Heimsieg für Mentalität und Moral

Nicht nur Trainer Micha Skorzenski “klagte” noch Minuten nach Abpfiff über eine nicht verschwinden wollende Gänsehaut. Auch die Zuschauer im KBS erlebten im Heimspiel unserer Zwanziger gegen eine immens starke Hertha Walheim ein Wechselbad der Gefühle mit positivem Ausgang für die Schwarz-Weißen. 4:2 (2:2) hieß es nach 90 packenden Minuten!

Nach nicht einmal zehn Minuten und einem Angriffswirbel der Gäste, dem unsere Jungs vom Anstoß an nicht gewachsen waren, stand es 0:2 (5./9.). Sichtbar angeschlagen wankte die Mannschaft heftig, aber sie fiel nicht! Von Aktion zu Aktion steigerten sich unsere Jungs und fassten mit jedem gewonnen Zweikampf mehr Selbstvertrauen. Der Lohn war der Anschluss durch Felix Krellmann, der den Ball nach einem Freistoß im dritten Anlauf über die Linie drückte (38.). Kurz vor der Pause war wieder “Krelle” zur Stelle und schob dem Hertha-Keeper den Ball aus spitzem Winkel durch die Hosenträger (44.). Ein nicht unverdienter Ausgleichstreffer zum berühmten “psychologisch wichtigen Zeitpunkt”.

Im zweiten Durchgang deutlich besser auf die Stärken des Gegner eingestellt, waren unsere Jungs sehr gut im Spiel und bestraften einen Walheimer Fehler im Aufbau konsequent: Chris Reiter steckte durch auf Mario Puzzo und der Kapitän vollendete sicher (62.). Walheim warf in den Schlussminuten alles nach vorne, doch durch das Abwehrzentrum um Aaron Böning und Kai Euler war kein Durchkommen mehr. In der Schlussminute beseitigte Granit Rama noch jeden Zweifel an einem emotionalen Heimsieg!

Auch unsere Reserve war erfolgreich! Mit dem 3:1 (3:0) gegen den FC Viktoria 1911 Gruhlwerk e.V. holten die Jungs von Trainer Marcel Matter die ersten Punkte der Saison und vollendeten einen perfektes schwarz-weißes Wochenende!

#AufgehtsZwanziger

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