Zwei Abgänge bei den Zwanzigern

Einmal mehr stehen in der Winterpause auch personelle Veränderungen an. So werden zwei Akteure die Spielvereinigung verlassen.

Die Winterpause ist immer auch die Zeit personeller Veränderungen. Dies ist auch bei den Zwanzigern so, die sich nach der Hinrunde in der Mittelrheinliga von zwei Spielern des aktuellen Kaders verabschieden:

Im Sommer von der Zweitvertretung des SC Fortuna Köln in den Kurt-Bornhoff-Sportpark gewechselt, stand Nils Remagen in elf Hinrunden-Partien für die Zwanziger auf dem Feld. Dabei bereitete der 26-Jahre alte Linksfuß vier Treffer vor und ebnete mit fünf eigenen Toren den Weg zu Punktgewinnen. So traf Remagen bei den Siegen gegen Friesdorf (3:0) und in Breinig (4:1) jeweils doppelt und erzielte mit einem herrlichen Freistoß den Treffer zum 1:1-Endstand in Siegburg. Dennoch trennen sich die Wege nun. “Wir wünschen ihm viel Glück bei seiner neuen Aufgabe”, sagt Trainer Micha Skorzenski.

Zudem wird Torhüter Stefan Kühlborn die Zwanziger verlassen. Der 31-Jährige spielte bereits in der Bezirksliga für die Spielvereinigung, feierte mit dem Verein zwei Aufstiege und absolvierte in der laufenden Saison zwei Spiele für die Schwarz-Weißen. Beim 2:2-Unentschieden gegen den FC Hürth wurde er kurz vor der Pause für den verletzten Eric Klaas eingewechselt und feierte ein gelungenes Mittelrheinliga-Debüt. Der Einsatz im anschließenden Spiel bei Viktoria Arnoldsweiler taucht dagegen nicht in der Statistik auf, da die Partie im Nachgang am grünen Tisch für unsere Zwanziger gewertet wurde.  

„Stefan ist der dienstälteste Spieler und hat von Anfang an unseren Weg und unsere Gedanken verinnerlicht. Er hatte schnell die Frechen 20-DNA inne, hat sich selbst nie zu wichtig genommen und immer das große Ganze im Blick gehabt. Sportlich hat er sich immer dem Interesse der Mannschaft untergeordnet und stand seinen Mann, wenn man ihn brauchte. Besonders in den Landesliga-Jahren war er ein wichtiger Faktor für die erfolgreiche Zeit und damit auch für den Aufstieg in die Mittelrheinliga. Stefan ist ein Beispiel dafür, dass man nicht immer zu den ersten Elf gehören muss, um unverzichtbar für den Erfolg einer Mannschaft und Gemeinschaft zu sein. Er hat nun nochmal eine neue sportliche Herausforderung gefunden, die wir ihm nicht verwehren möchten. Obwohl wir ihn natürlich sehr gerne bis zur Rente gehalten hätten. Wir wünschen ihm nur das Beste, Gesundheit und viel Glück“, sagt Skorzenski, der seinem Team nun eine verdiente Pause nach einer starken Hinserie gönnt. Das erste Mal wird der Kader am 6. Januar im Rahmen der Frechener Hallenstadtmeisterschaft wieder zusammenkommen.

#WirfürFrechen
#AufgehtsZwanziger

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